Willkommen bei der Leichtathletikabteilung des SC Vöhringen

Unsere Homepage versorgt Sie mit aktuellen News und allen wichtigen Informationen über unsere Abteilung, Athleten und Trainer. In verschieden Alters- und Leistungsgruppen wird jedem Athleten, durch einen qualifizierten Trainer, ein optimales Training geboten. Sie erlernen bei uns eine gute Koordination, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Ausdauer.




Aktuelle SCV-News


Zwei SCV-Nachwuchsläuferinnen überzeugen beim Crosslauf

18. Februar 2020 / Bericht von Manfred Karg


Bei den Bayerischen Crosslauf-Meisterschaften in Buttenwiesen gingen mit Livia Kern und Amelie Rattinger zwei U16 Athletinnen des SC Vöhringen an den Start.


Livia Kern (Start-Nr. 509)
Livia Kern (Start-Nr. 509)
Amelie Rattinger (Start-Nr. 508)
Amelie Rattinger (Start-Nr. 508)

In der Altersklasse der weiblich Jugend U16 standen 46 Teilnehmerinnen an der Startlinie, um zwei Runden mit einer Gesamtstrecke von 2,2 Kilometer zu bewältigen. Livia Kern konnte von Beginn an sich das Tempo gut einteilen. Die junge Vöhringerin belegte nach einem starken Finish in der Altersklasse W15 einen hervorragenden fünften Platz mit einer Zeit von 8:28 Minuten.

Die ein Jahr jüngere Amelie Rattinger die eine Woche zuvor noch mit einer Erkältung kämpfte, durfte bei den Bayerische Meisterschaften in der Altersklasse W14 Erfahrung sammeln. In dieser Altersklasse ist in Bayern derzeit ein überaus starker Jahrgang zu verzeichnen, die Läuferinnen kamen teilweise in Sekundentakt ins Ziel. Amelie Rattinger kam nach 9:05 Minuten ins Ziel und belegte damit von 31 Starterinnen einen guten 20. Platz.


Svenja Pfetsch holt Silber für Vöhringen

18. Februar 2020 / Bericht der Illertisser Zeitung vom 17.02.2020


Zum zweiten deutschen Meistertitel in ihrer Karriere nach 2018 hat es zwar nicht ganz gereicht, aber immerhin zur zweiten Medaille: Sprinterin Svenja Pfetsch vom SC Vöhringen holte am Sonntag bei den Hallen-Titelkämpfen in Neubrandenburg über 200 Meter Silber in der Altersklasse U20 hinter Lara-Noelle Steinbrecher. Für die Läuferin vom Sportclub Magdeburg blieb die Uhr bei 24,06 Sekunden stehen, für Svenja Pfetsch bei 24,28.

Die beiden schnellsten deutschen Sprinterinnen in dieser Altersklasse trafen in einem von zwei Final-Zeitläufen direkt aufeinander. Steinbrecher war aber in ihrem Vorlauf in 24,28 Sekunden genau eine Hundertstel schneller gewesen als Pfetsch und sicherte sich damit die begehrte Außenbahn vier, die Vöhringerin lief auf Bahn drei. „Wer außen läuft, der hat gerade in der Halle ein paar kleine Vorteile“, erklärte der Vöhringer Trainer Eugen Buchmüller. Diese Vorteile wusste die junge Frau vom Sportclub Magdeburg zu nutzen, sie entschied das Finale letztlich sicher für sich. Im Vöhringer Lager war man trotzdem alles andere als enttäuscht: „Das war eine grundsolide Leistung“, sagte Buchmüller.

Ein Faktor bei der Vergabe des Titels über 200 Meter mag auch das Programm der beiden Favoritinnen gespielt haben. Steinbrecher lief am Samstag nur die Staffel, Pfetsch ging auch im Vorlauf, im Halbfinale und im Finale über 60 Meter an den Start und musste also an diesem Wochenende fünf Rennen absolvieren. Die Vöhringerin enttäuschte auch über die kurze Sprintdistanz keineswegs. Ihre beste Zeit lief sie im Halbfinale in 7,53 Sekunden, im Finale war sie in 7,56 geringfügig langsamer und wurde am Ende Sechste. Zu Platz vier fehlten nur vier Hundertstel, für eine Medaille hätte Svenja Pfetsch allerdings einen persönlichen Rekord laufen müssen.


Svenja Pfetsch fährt als Favoritin zur Jugend DM

12. Februar 2020 / Bericht von Eugen Buchmüller


Am kommenden Wochenende bei den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Neubrandenburg möchte Svenja Pfetsch von SC Vöhringen sich gegen die Besten U20 Leichtathleten Deutschlands behaupten und ins Finale über 60m und 200m sprinten.


Für Svenja Pfetsch steht am Samstag der 60m Sprint auf dem Programm. Im Vorlauf muss sich die Vöhringerin gegen 63 Athletinnen behaupten. Mit ihrer Bestzeit von 7,50 Sekunden steht sie auf Platz drei der Meldeliste. Das Erreichen des Zwischenlaufs sollte somit reine Formsache sein. Bei derzeit zwölf Athletinnen die eine Zeit von 7,60 Sekunden oder schneller laufen können muss Pfetsch im Zwischenlauf an ihre Bestzeit herankommen oder sogar unterbieten, um sich einen Platz im Endlauf zu sichern. "Bei der Leistungsdichte der Athletinnen muss alles passen, um eine Chance auf eine Medaille zu haben. Nur wer keine Fehler macht, wird vorne mitlaufen können", so ihr Trainer Eugen Buchmüller.

Am Sonntag will dann die Vöhringerin über die 200m ihr Stehvermögen unter Beweis stellen. Über die Hallenrunde ist Svenja Pfetsch mit 24,03 Sekunden derzeit die Jahresschnellste in der U20 und zählt damit klar zu den Favoritinnen, jedoch ist die nationale Konkurrenz nah dran und auf gar keinen Fall zu unterschätzen. „Um das Finale und einen der begehrten Außenbahnplätze zu erreichen, wird wahrscheinlich eine Vorlaufzeit von unter 24,50 Sekunden nötig sein.“, so Buchmüller.

Gestartet werden die Vorläufe über 60 Meter am Samstag um 11:15 Uhr. Die Zwischenläufe finden um 12:35 Uhr und das Finale um 14:00 Uhr statt. Über 200 Meter geht es am Sonntag mit den Vorläufen um 10:45 Uhr los. Das Finale wird um 12:35 Uhr gestartet.


Zweimal Gold für Svenja Pfetsch

02. Februar 2020 / Bericht von Eugen Buchmüller


Bei den zweitägigen Bayerischen Hallenmeisterschaften in der Münchner Werner-von-Linde Halle sprintet Svenja Pfetsch von SC Vöhringen zum Bayerischen Meistertitel über 60m und 200m.


Svenja Pfetsch
Svenja Pfetsch
Sarah Fackler
Sarah Fackler

Svenja Pfetsch ging bei der weiblichen Jugend U20 als Favoritin über die 60m und 200m an den Start. Am ersten Wettkampftag standen für die Vöhringerin die 60m auf dem Programm. Ihren Vorlauf konnte die 18-jährige für sich entscheiden und qualifizierte sich mit 7,62 Sekunden souverän für den Endlauf. Im Finale setzte sich Svenja Pfetsch nach einem guten Start immer mehr von der Konkurrenz ab und überquerte als Erste die Ziellinie nach 7,55 Sekunden und holte sich damit den ersten Bayerischen Meistertitel an diesem Wochenende. Im 60m Vorlauf der Frauen lief Sarah Fackler solide 8,41 Sekunden. Für das Weiterkommen in den Zwischenlauf hat ihre Zeit nicht gereicht.

Am zweiten Wettkampftag stand für Svenja Pfetsch und Sarah Fackler der 200m Lauf auf dem Programm. Über die Hallenrunde zeigte Svenja Pfetsch ihre derzeit gute Form. In sehr starken 24,03 Sekunden holte sich die Vöhringerin ihre zweite Goldmedaille und verbesserte zudem ihren eigenen Vereins- und Allgäuer-Hallenrekord um 12 Hundertstel. In der aktuellen deutschen U20 Hallen-Bestenliste liegt Pfetsch mit ihrer Zeit auf Platz eins. Eine neue Saisonbestleitung gab es für Sarah Fackler. Mit guten 28,15 Sekunden belegte sie den 13. Platz in der Frauenwertung.

Für Svenja Pfetsch war es jetzt der letzte Hallenwettkampf vor den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften, die am 15. und 16. Februar in Neubrandenburg ausgetragen werden. In den kommenden zwei Wochen soll der letzte Feinschliff geholt werden, um beim Winter-Höhepunkt bestens im Form zu sein.


Sarah Fackler siegt beim Munich Indoor

26. Januar 2020 / Bericht von Eugen Buchmüller


Sarah Fackler mit Vereinsrekord zum Sieg über 400m
Sarah Fackler mit Vereinsrekord zum Sieg über 400m

Beim Munich Indoor Meeting der LG Stadtwerke München mit knapp 700 Teilnehmern holt sich Sarah Fackler über die 400m den ersten Platz und einen neuen Vereinsrekord.


Für Sarah Fackler und Christine Schaule standen zum Auftakt die 60m Vorläufe der Frauen auf dem Programm. Mit einer neuen Bestzeit von 8,26 Sekunden qualifizierte sich Sarah Fackler für den B-Endlauf. Im B-Finale sprintete die Vöhringerin mit 8,32 Sekunden auf den achten Platz. Für Christine Schaule blieb die Uhr im Vorlauf bei 8,81 Sekunden stehen.

Für eine beachtliche Leistungssteigerung sorgte Sarah Fackler über die 400m. In einem gut besetzten Zeitendlauf lief Fackler über die zwei Hallenrunden ein eindrucksvolles Rennen und freute sich am Ende über eine Zeit von 62,09 Sekunden. Mit dieser Zeit verbesserte Sie ihre Freiluft-Bestmarke um mehr als eine Sekunde und holte sich damit zudem den ersten Platz sowie einen neuen Vereinsrekord.

Über die 200m der Frauen gingen Teresa Streit und Christine Schaule an den Start. Für Streit blieb die Uhr bei 28,45 Sekunden (Platz 12) stehen und für Schaule bei 29,19 Sekunden (Platz 13).


Überzeugende Auftritte beim Crosslauf in Birkenhard

23. Januar 2020 / Bericht von Werner Gallbronner


Bei der zweiten Station der Oberschwäbischen Crosslaufserie haben die Leichtathleten des SC Vöhringen einmal mehr überzeugt. Vor allem die Nachwuchsläufer dominierten zum Teil ihre Altersklassen zwischen Sonnenschein und Schneetreiben. Auf der anspruchsvollen Runde – für die Kinder 1100 Meter lang – mit zwei langen Anstiegen und wechselnden Untergründen  setzte sich bei den U12-Läufern Fabian Merk von Beginn an vom Feld ab und lief den Sieg souverän in einer Zeit von 4:16,6 Minuten nach Hause. Auf Rang neun kam Vojta Kucera (5:01,7). Bei den Mädchen U12 lief Sirina Schmida mit Rang drei (5:07,6) ein weiteres Mal aufs Podest. Eine bessere Platzierung vergab sie durch ihr hohes Anfangstempo, dem sie am zweiten Anstieg Tribut zollen musste. Nele Princz und Klara Kucerova liefen in der U10 auf Rang vier und fünf.

Seinen zweiten Sieg feierte Julian Merk in der U14, der in einem engen Rennen auf dem Schlussanstieg und der letzten kleinen Runde auf der Kuppe sein Stehvermögen bewies und in 3:59,7 Minuten ins Ziel kam. Melina Gaupp revanchierte sich für Platz zwei im ersten Rennen und verwies ihre Kontrahentinnen diesmal alle in die Schranken beim Sieg in schnellen 4:05,3 Minuten. Rika Meyer wurde in dem Lauf Siebte, Amalie Kucerova Zwölfte.

Im Jugendlauf hatte Nicole Luncz zwar in der U20 keine Konkurrenz, lief aber auch eine gute Zeit über die 4 Kilometer in 15:41,6 Minuten. Lexa Meyer kam in der U18 als Dritte ebenfalls aufs Siegertreppchen in 17:34,5 Minuten. Den mit der Jugend gemeinsam gestarteten Jedermanncross über dieselbe Distanz beendete Heidrun Dick als Zweite der W55 in 19:21,7 Minuten.

Die schnellste Zeit der Vöhringer im Hauptlauf legte Fabian Ritter hin. 6,6 Kilometer in vier Runden waren zu absolvieren. Fabian, der wegen einer Krankheit in den Vorwochen nicht voll trainieren konnte, wurde Siebter der Hauptklasse und 28. in der Gesamtwertung von 108 gestarteten Männern in 24:06,9 Minuten. Markus Rösler lief auf Platz fünf der M40 in 24:38,9 Minuten (Gesamt: 38.), Reinhard Mücke auf Rang drei der M55 in 26:28,9 Minuten (Gesamt: 62.). In der Mannschaftswertung reichte das für die Vöhringer für Platz elf. Bei den Frauen überzeugte Larissa Sauter auf Gesamtrang sechs – auch in der Hauptklasse – in 27:04,3 Minuten, Christine Randecker wurde Vierte der W50 in 33:19,0 Minuten.


Fabian Merk
Fabian Merk
Julian Merk (vorne) und Melina Gaupp (Start-Nr. 117)
Julian Merk (vorne) und Melina Gaupp (Start-Nr. 117)
Fabian Ritter
Fabian Ritter
SCV Nachwuchs-Mannschaft
SCV Nachwuchs-Mannschaft
Sirina Schmida, Rika Meyer, Lexa Meyer, Nicole Luncz, Melina Gaupp
Julian Merk, Fabian Merk


Rekorde für Svenja Pfetsch und Livia Kern

19. Januar 2020 / Bericht von Eugen Buchmüller


München – Drei persönliche Bestleistungen, drei Vereinsrekorde und ein Allgäuer Rekord nahmen Livia Kern und Svenja Pfetsch mit nach Hause von den Südbayerischen Hallenmeisterschaften der Jugend U16 und U20.


Svenja Pfetsch und Livia Kern
Svenja Pfetsch und Livia Kern

Bei der weiblichen Jugend U20 präsentierte sich Svenja Pfetsch über 60m und 200m in einer ausgezeichneten Form. Ihren Vorlauf über 60m konnte die Vöhringerin mit "angezogener Handbremse" in 7,79 Sekunden für sich entscheiden und qualifizierte sich damit souverän für den Zwischenlauf. Im Zwischenlauf steigerte sich die 18-jährige auf 7,56 Sekunden und verbesserte damit ihre erst vor einer Woche aufgestellte Bestmarke und den eigenen Vereinsrekord um zwei Hundertstel. Im Finale zeigte Svenja Pfetsch ihr ganzes Sprint-Talent. Nach einem sehr guten Start zog sie ihren Konkurrentinnen davon und überquerte als Erste die Ziellinie mit erneuter Bestzeit von 7,50 Sekunden. Den zweiten Meistertitel an diesem Tag holte sich Svenja Pfetsch über die 200m in überragenden 24,15 Sekunden. Mit dieser Zeit verbesserte sie den Vereins- und Allgäuer-Hallenrekord von Martina Riedl aus dem Jahr 2011 um acht Hundertstel.

Livia Kern zeigte in der Altersklasse W15 über die 800m ihre Qualitäten. In einem starken Teilnehmerfeld lief die junge Vöhringerin ein sehr gutes und taktisches Rennen. Nach einer tollen Schlussrunde kämpfte sich Livia Kern zu einer neuen Bestzeit von 2:27,31 Minuten. Mit dieser Zeit belegte sie einen hervorragenden dritten Platz und verbesserte den acht Jahre alten U16 Vereinsrekord um mehr als 10 Sekunden. Im 60m Vorlauf bliebt die Uhr für Livia Kern bei 8,84 Sekunden stehen. Zum Weiterkommen in den Zwischenlauf haben ihr nur sechs Hundertstel gefehlt.


Svenja Pfetsch löst die DM-Fahrkarte

14. Januar 2020 / Bericht von Eugen Buchmüller


München – Bei den Südbayerischen Hallen-Meisterschaften der Aktiven sprintet Svenja Pfetsch mit neuer Bestzeit zum Vize-Titel und neuem Vereinsrekord.


60m Finale der Frauen
60m Finale der Frauen
Svenja Pfetsch (Start-Nr. 488) mit Bestzeit zum Vize-Titel

Die U20-Athletin Svenja Pfetsch ging in der höheren Frauenaltersklasse über 60m an den Start. Ihren Vorlauf gewann Svenja mit 7,73 Sekunden und qualifizierte sich damit souverän für den Zwischenlauf. Auch den Zwischenlauf konnte Svenja für sich entscheiden und zwar in einer neuen persönlichen Bestzeit von 7,58 Sekunden. Mit dieser Zeit verbesserte sie ihren eigenen U20 Vereinsrekord um eine Hundertstel und unterbot zudem die Norm (7,65 Sekunden) für die Deutschen Hallenmeisterschaften der Aktiven in Leipzig. In einem hochspannenden und schnellen Finale sprintete Svenja ein weiteres Mal 7,58 Sekunden und belegte hinter der zwei Jahre älteren Marina Scherzl aus Dachau (7,56 Sek.) einen hervorragenden zweiten Platz.

Sarah Fackler lief im 60m Vorlauf 8,36 Sekunden und erreichte damit die nächste Runde. Im Zwischenlauf blieb die Uhr für die Vöhringerin erneut bei 8,36 Sekunden stehen. Für das Weiterkommen in den Endlauf hat es nicht mehr gereicht. Über die 200m belegte Sarah mit soliden 28,38 Sekunden den 15. Platz. Christine Schaule musste sich im 60m Vorlauf mit 8,88 Sekunden und im 200m Lauf mit 29,42 Sekunden (Platz 22) zufriedengeben.

Mit Teresa Streit, Carina Mader und Daniela Hörmann gingen drei weitere SCV Frauen über die 200m an den Start. Für Teresa Streit blieb die Uhr bei 28,59 Sekunden (Platz 18) stehen. Carina Mader benötigte für die Hallenrunde 30,31 Sekunden (Platz 24) und Daniela Hörmann 33,80 Sekunden (Platz 25).

Zum Abschluss der Meisterschaften standen die 4x200m Staffeln der Frauen auf dem Programm. Das SCV-Quartett mit der Besetzung Teresa Streit, Carina Mader, Beate Uhl und Daniela Hörmann belegte mit einer Zeit von 2:00,35 Minuten den vierten Platz.