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Willkommen bei der Leichtathletikabteilung des SC Vöhringen

 

Unsere Homepage versorgt Sie mit aktuellen News und allen wichtigen Informationen über unsere Abteilung, Athleten und Trainer.

In verschieden Alters- und Leistungsgruppen wird jedem Athleten, durch einen qualifizierten Trainer, ein optimales Training geboten. Sie erlernen bei uns eine gute Koordination, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Ausdauer.

 

 

 

Aktuelle SCV-News

 

Jugend DM: Tolle Leistungen von Celina Kränzle und Luisa Miorin

02. August 2016 / Bericht von Eugen Buchmüller

 

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach hat Celina Kränzle bis ins 100 und 200 Meter Finale geschafft. Luisa Miorin fehlten für den Einzug ins Finale nur ein paar Zehntel.

 

Am ersten Wettkampftag präsentierte sich Celina Kränzle bei der weiblichen Jugend U20 in Topform. Sie erreichte über die 100m nach guten 11,95 Sek. im Vorlauf und 11,87 Sek. im Zwischenlauf das Finale. Kurz vor dem Endlauf wurde die Veranstaltung für ca. eine Stunde aufgrund eines Unfalls an der Stabhochsprunganlage unterbrochen. Beim Warten bzw. erneuten Warmmachen ging die Spannung etwas verloren. Mit 12,02 Sek. belegte Celina in einem spannenden Lauf einen hervorragenden fünften Platz.

Einen Tag darauf haute Celina im 200m Vorlauf eine neue Bestzeit von 23,92 Sek. raus. Mit dieser Zeit verbesserte sie ihren eigenen Hausrekord um mehr als drei Zehntel und schnappte sich zudem den Vereinsrekord von Martina Riedl. Riesiges Pech hatte Celina im Finale: Nach 50m zerrte sie sich am Oberschenkel, sodass sie nicht mehr ihre komplette Leistung entfalten konnte. Trotz schmerzen lief Celina weiter und erreichte den fünften Platz mit einer sehr guten Zeit von 24,13 Sek.

Auch Luisa Miorin (WJ U20) zeigte ihre Qualitäten über die 400m Hürden. Im ersten von drei Vorläufen belegte sie bei schwierigen Windverhältnissen einen guten dritten Platz mit 62,52 Sek. Nach Auswertung aller Läufe wurde Luisa neunte und verfehlte das Finale um knappe 25 Hundertstel.

 

 

 

Ludwig Kling über 10.000m Gehen auf der Bahn Vizemeister bei den Senioren

01. August 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Nach einer 5-jährigen Wettkampf-Abstinenz trat Ludwig Kling (M70) bei den Bayerischen Meisterschaften im Gehen auf der Bahn über die 10.000m, die am 24.07.2016 in Aichach stattfanden, an.

 

Vor allem in psychischer Hinsicht eine Herausforderung, waren neben der fehlenden Wettkampfpraxis, 25 Runden auf der 400m Rundbahn, zu gehen. Trotzdem konnte er sich die Strecke sehr gut einteilen und erreichte nach 66:58,77 min. als zweiter und somit als Vizemeister das Ziel.

Diese Zeit ist umso höher zu bewerten, wenn man berücksichtigt, dass der Meister der Klasse M45 für die gleiche Strecke 68:50,32 min., also fast 2 Minuten länger, benötigte. So konnte er sich zu Recht über Platzierung und Zeit freuen.

 

 

 

Celina Kränzle und Luisa Miorin stürmen zum Bayerischen Titel

19. Juli 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Erding - Fantastisches Wetter und Spitzenleistungen: Bei den Bayerischen Meisterschaften der Jugend U20 und U18 zeigten sich Vöhringens Leichtathleten in Topform mit drei Siegen, zwei Vereinsrekorden und sechs persönlichen Bestleistungen.

 

Gleich zu Beginn des ersten Wettkampftages standen die 100m Vorläufe auf dem Programm. Bei der weiblichen Jugend U20 bewies Celina Kränzle ihre Sprintstärke und zog mit locker gelaufenen 12,26 Sek. souverän in den Endlauf ein. Im Finale toppte Celina nochmals ihre vor zwei Wochen aufgestellte Bestzeit und sprintete bei Windstille mit 11,85 Sek. zum verdienten Bayerischen Meistertitel. Mit dieser Zeit verbesserte sie zudem den Vereinsrekord um fünf Hundertstel, der von Julia Riedl im Jahr 2010 aufgestellt wurde. Eine neue Bestzeit über 100m mit 13,17 Sek. lief auch Teresa Streit bei der weiblichen Jugend U18. Für ein Weiterkommen in den Zwischenlauf der besten 16 Sprinterinnen reichte es leider nicht. Über die 400m zeigte Teresa ein gutes Rennen und belegte mit 62,53 Sek. den elften Platz. Bei der weiblichen Jugend U20 ging Luisa Miorin ebenfalls über die Stadionrunde an den Start. Nach einer sehr guten Renneinteilung verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung um fast neun Zehntel auf 58,00 Sekunden. Nach Auswertung aller Zeitläufe wurde Luisa vierte und verfehlte die Bronzemedaille nur um eine Hundertstel. Fabian Ritter machte sich an seinem Geburtstag selbst ein schönes Geschenk. Bei der männlichen Jugend U18 verbesserte er seine 800m Bestzeit auf 2:09,32 Min. (Platz 16). Zum Abschluss des Tages durfte auch Salome Kirchner (WJ U18) sich über eine persönliche Bestleistung freuen. Sie belegte im 3.000m Lauf mit 11:22,36 Min. den achten Platz.

Am zweiten Wettkampftag standen am Morgen für Luisa Miorin und Teresa Streit die 400m Hürden auf dem Programm. Luisa fand gleich nach dem Startschuss ihren Laufrhythmus für die 10 Hürden, denn sie auch bis zum Schluss sehr gut halten konnte. Mit über sechs Sekunden Vorsprung wurde Luisa Bayerische Meisterin in einer Zeit von 62,02 Sekunden. Sie verbesserte damit ihren eigenen Vereins- und Hausrekord um fast neun Zehntel. Pech hingegen hatte Teresa Streit. Kurz bevor sie die letzte Hürden überqueren wollte, ist auf der Nebenbahn eine Konkurrentin gestürzt, die dann zum Teil auf ihrer Bahn lag. Daraufhin bremste sie vor Schreck ab und blieb vor der Hürde stehen. Nach diesem Missgeschick wurde Teresa mit 73,97 Sek. nur zehnte. Celina Kränzle wollte ihre gute Form auch im 200m Sprint unter Beweis stellen. Als klare Favoritin qualifizierte sie sich im Vorlauf in 25,58 Sek. für den Endlauf. Im Finale ließ Celina nichts anbrennen und stürmte in einer Zeit von 24,30 Sek. und über sieben Zehntel Vorsprung auf die zweitplatzierte zum zweiten Bayerischen Meistertitel. Für die punktbeste Sprintleistung der gesamten Veranstaltung wurde Celina vom Bayerischen Leichtathletik-Verband mit dem Hartmut-Schweitzer-Wanderpreis geehrt. Bei den abschließenden 1.500m Rennen lief Fabian Ritter mit 4:48,83 Min. auf Platz 7 und Salome Kirchner mit 5:08,31 Min. auf Platz 12.

 

 

 

Bestleistungen bei Deutschen Seniorenmeisterschaften

14. Juli 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Die Spitze der deutschen Seniorenleichtathletik traf sich dieses Jahr vom 08.-10. Juli in Leinefelde/Thüringen zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Mit am Start waren auch 2 Athletinnen vom SC Vöhringen.

 

Christine Schaule (W35) startete über 100m und 200m und Birgit Bergmann (W50) im Hammerwurf. Beiden war eine gesteigerte Nervosität anzumerken, waren doch über 1400 Athleten am Start und das bei Deutschen Meisterschaften Prozedere mit Callroom, Schuh und Spikeskontrolle usw. Neuland für die Vöhringer Athletinnen. Für Christine Schaule begann die Meisterschaft am Samstag mit dem Vorlauf über 100m.

Mit 13,99 sec. konnte sie sich für den Endlauf qualifizieren. Im Finallauf konnte sich leider nicht mehr steigern, war aber mit 14,12 sec. und dem 8. Platz ganz zufrieden. Am Sontag standen die 200m auf dem Programm, die in Zeitendläufen ausgetragen wurden. Nach einem engagierten Lauf durch die Kurve macht sie auf der Geraden weiter Druck und erreicht als zweite des Laufes mit neuer persönlicher Bestzeit von 28,48 Sek. das Ziel. Nach der Auswertung aller Läufe stand dann, zu ihrer großen Freude, der 5. Platz als Endergebnis fest.

Ebenfalls am Sontag ging es für Birgit Bergmann in den Hammerwurfring. Als Erstes galt es sich im großen Feld mit 16 Teilnehmerinnen nach 3 Versuchen für den Endkampf der besten 8 zu qualifizieren. Nachdem der erste Versuch ungültig war, bewies sie Nervenstärke, warf den Hammer auf die Saisonbestleistung von 37,26m und erreichte den Endkampf. Dort war eine Steigerung leider nicht mehr möglich. Dennoch konnte sie sich am Wettkampfende über einen hervorragenden 5.Platz freuen.

 

 

 

Erst starke Leistungen dann Starkregen

06. Juli 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Vöhringen – eine große Meisterschaft im eigenen Stadion auszurichten ist schon etwas ganz Besonderes. Und wenn dann noch, so wie letztes Wochenende bei den Allgäuer Meisterschaften der Leichtathleten mit über 350 Teilnehmern, etliche Podestplätze für den SCV in heimischer Kulisse dabei herauskommen, hat sich der ganze Aufwand mehr als gelohnt. Etwas getrübt wurde das Großereignis durch den massiven Regeneinbruch eine Stunde vor Wettkampfende. Einige wichtige Entscheidungen mussten leider ausfallen.

 

Sechs Meistertitel konnten vor allem die schnellen Sprinter in verschiedenen Altersklassen erreichen: Allen voran Celina Kränzle (U20), die ihrer Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance ließ und mit fabelhafter neuer Bestzeit von 11,92 Sek. ins Ziel spurtete. Ebenso unantastbar schnell konnte der in der Männerklasse startende Lars Ott mit 11,58 Sek. gewinnen. Gleichwohl zeigten auch die Jüngsten hervorragende Siegesresultate: Antonia Jall (W13) gewann sowohl die 60m Hürden (10,38 Sek.) als auch die 75m (10,51 Sek.), die ein Jahr ältere Lena Portius siegte über 100m in starken 13,44 Sek. und Jan Pfetsch (M12) holte sich über 75m in 10,79 Sek. den Meistertitel. Luisa Miorin (U20) und Teresa Streit (U18) freuten sich beide über ihren 100m-Silberrang in 13,47 Sek. bzw. 13,21 Sek. Im Weitsprung konnte Teresa noch eins draufsetzen und ihre persönliche Bestmarke um mehr als 20cm auf 4,60m verbessern, was ebenso Rang zwei bedeutete. Lena Portius sprang in ihrer Altersklasse mit 4,51m auch auf Platz zwei.

Doch noch vor Beginn der spannenden 200m Läufe begann es wie aus Kübeln zu regnen und es zeichnete sich auch keine Witterungsverbesserung ab. Es standen innerhalb weniger Minuten mehrere Wettkampfanlagen unter Wasser (Kugelstoßen und Weitsprung), der Speerwurf war mit der feuchten Anlaufspur nicht mehr sicher durchführbar und beim Diskus gab es Stürze im Ring. Deshalb wurden die verbleibenden Wettbewerbe ersatzlos abgebrochen. Dennoch kann bei dieser ersten leichtathletischen Großveranstaltung ein positives Resümee gezogen werden, denn sowohl die Ausrichter und vielen Helfer als auch die zum Teil weit angereisten Athleten und Betreuer waren mit der Organisation und Wettkampfdurchführung rundum zufrieden.

 

Weitere besondere Leistungen:

Christine Schaule (Frauen):

100m in 13,86 Sek.

Platz 3

Svenja Stolz (W15):

800m in 2:46,53 Min.

Platz 2

Beate Uhl (W15):

Weit mit 4,47m

Platz 4

Jan Pfetsch (M15):

Weit mit 3,99m

Platz 3

 

800m in 2:52,04 Min.

Platz 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse Allgäuer Meisterschaften

04. Juli 2016

 

Hier finden Sie die Einzel-Ergebnisse und Mannschaftswertung der Allgäuer Meisterschaften in Vöhringen.

 

 

 

Große Allgäuer Meisterschaften in Vöhringen

01. Juli 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Die Leichtathletikabteilung des SCV richtet am kommenden Samstag die Allgäuer-Einzel-Meisterschaften aus. Hochkarätige und schnelle Rennen werden erwartet.

 

Nach einem überaus erfolgreichen Springer- und Werfertag im Mai folgt knapp zwei Monate später die nächste größere Veranstaltung im Stadion und auf den Nebenplätzen des Karl-Eychmüller-Sportparks. In diesem Jahr finden erstmals wieder besonders große Allgäuer Meisterschaften statt, denn auf Initiative des SCV werden alle Altersklassen von der U14 bis zu den Aktiven am 02. Juli ausgetragen. Die letzten Jahre davor wurden die Meisterschaften aus organisatorischen Gründen von zwei oder mehr Vereinen im Kreis Allgäu veranstaltet.

Es haben über 350 Athleten gemeldet, um sich in den vielseitigen Disziplinen der Leichtathletik zu messen. Über die 100m der Männer duellieren sich unter anderem der schnelle Vöhringer Lars Ott gegen Jonathan Genck (LG Stadtwerke München) und Seedy Conteh (MTG Wangen). Ein spannendes Rennen wird auch bei den Frauen über 200m erwartet: Celina Kränzle sprintet gegen Julia Riedl (LG Stadtwerke München), unsere ehemalige SCV Sprinterin. Beide Damen haben bereits nationale Topplatzierungen erzielen können. Aber auch in den anderen Disziplinen und Alterswertungen können viele Vöhringer Athleten durchaus um den Titelgewinn mitkämpfen. Wer ein bisschen Vorfreude auf die Olympischen Spiele im regionalen Rahmen haben möchte, ist herzlich eingeladen: interessierten Gästen, Zuschauern und Anfeuernden ist am Wettkampftag mit den vielen Sprint-, Sprung-, Wurf- und Laufdisziplinen viel geboten. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall!

Die Wettkämpfe beginnen um 10 Uhr und enden um ca. 17:45 Uhr. Der Eintritt in den Sportpark ist frei und für das leibliche Wohl ist auch bestens gesorgt.

 

 

 

Allgäuer Meisterschaften: Geänderter Zeitplan und Teilnehmerliste

28. Juni 2016

 

Aufgrund der Meldezahlen musste der Zeitplan überarbeitet werden. Hier finden Sie den aktualisierten Zeitplan.

Zudem hier die Teilnehmerliste von der Allgäuer Meisterschaft in Vöhringen.

 

 

 

Celina Kränzle mit Bestzeit bei den Deutsche Meisterschaften in Kassel

24. Juni 2016 / Ausschnitt aus dem Bericht der Südwest Presse vom 20.06.2016

 

... Auch Sprinterin Celina Kränzle vom SC Vöhringen hat ihre Premiere bei den Aktiven „einfach genossen. Die Stimmung im Auestadion war megagut“. Sogar die Sonne strahlte den Athletinnen zum Auftakt am Samstagmittag ins Gesicht, allerdings blies auch starker Gegenwind. Im zweiten Vorlauf über 100 Meter, in dem die 19-Jährige Abiturientin aus Senden-Ay auf der Innenbahn startete, bremsten 1,8 Meter pro Sekunde die Läuferinnen. Kein Chance also an die kürzlich aufgestellte Bestzeit von 11,95 Sekunden heranzukommen. Mit 12,28 wurde sie als Siebte und damit Letzte ihres Vorlaufs gestoppt. „Mein großes Ziel ist der Final-Einzug bei der Jugend-DM in Gladbach“, sagte Celina Kränzle. Die Titelkämpfe der Altersklassen U 18 und U 20 werden von 29. bis 31. Juli ausgetragen. Um den Start im Endlauf geht es dann nicht nur über 100 Meter, sondern auch über 200.

Die halbe Stadionrunde lief Celina Kränzle gestern auch in Kassel – und das mit Bravour: Als Sechstplatzierte des zweiten Vorlaufs kam sie mit persönlicher Bestzeit von 24,25 Sekunden ins Ziel. Es war eine Steigerung um zwei Zehntel.

Weil Celina Kränzle kommende Saison ihr Studium in Mannheim beginnt, ist nun auch ein Wechsel zum badischen Leichtathletik-Spitzenverein MTG Mannheim und damit zu Michael Manke-Reimers, einem der deutschen Top-Sprinttrainer, in Planung. „Es hat bereits Gespräche gegeben“, sagt Celina Kränzle, die wie die Ulmer Athleten noch bei möglichst vielen deutschen Meisterschaften dabei sein will. ...

 

Hier finden Sie die Bilder von den Deutschen Meisterschaften.

 

 

 

Ein Titel und weitere gute Leistungen bei den Bayerischen Seniorenmeisterschaften

22. Juni 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Die Bayerischen Leichtathletikmeisterschaften der Senioren wurden dieses Jahr in zwei Teilen ausgetragen. Die Sprint und Sprungwettbewerbe fanden am 12. Juni in Regensburg statt. Christine Schaule (W35) lief die 100m trotz widriger Wetterbedingungen und 1,5m/s Gegenwind in guten 14,31 sek. und damit auf Rang 2. Über die 200m erreichte sie das Ziel nach einem guten Start aber zu verhaltenen Lauf durch die Kurve, das Ziel in 28,84 sek. Dennoch reichte diese Zeit mit fast 0,5 sek. Vorsprung auf die Drittplatzierte zum Vizemeistertitel. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften, die Mitte Juli in Leinefeld/Thüringen stattfinden, sollen dann die gemachten Erfahrungen umgesetzt werden.

Die Wurfdisziplinen wurden am 18. Juni in Wiesau ausgetragen. Bei den Vöhringer Seniorenwerfen liegt der Trainingsschwerpunkt in diesem Jahr beim Hammerwurf. So sind die 18,39m im Diskuswurf und 7,89m im Kugelstoßen von Irene Schwägerl (W55) durchaus als sehr gut zu bewerten. Im Hammerwurf zeigte sie einen hervorragenden Wettkampf. Nach einer Serie mit mehreren Würfen über die 30m Marke, der Beste mit 31,33m, durfte sie sich über Platz 2 und der Steigerung ihrer persönlichen Bestweite um über 2m freuen. Birgit Bergmann (W50) konnte ihre guten Trainingsleistungen nicht ganz abrufen. Mit soliden 35,34m war sie dennoch zufrieden, bedeutete dies doch Platz 1 und damit den Bayerischen Meistertitel. Eine gute Basis für die weitere Vorbereitung auf ihren Saisonhöhepunkt, den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Gerhard Fesenmayer (M50) zeigte sich vom inzwischen einsetzenden Regen und dem nassen Wurfring unbeeindruckt und erreicht mit 35,61m eine neue Saisonbestleistung, verpasste aber damit die Norm für die Deutsche Seniorenmeisterschaft.

 

 

 

Celina Kränzle startet bei den Deutschen Meisterschaften

16. Juni 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Kassel - Am kommenden Wochenende startet Celina Kränzle von SC Vöhringen zum ersten Mal bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven. Das Ziel heißt: Das Beste geben und Erfahrungen sammeln.

 

Nach zwei schwierigen Jahren mit Verletzungspech zeigt Celina Kränzle in dieser noch jungen Saison ihr Potential im Sprint. Trotz reduziertem Training aufgrund der Abiturprüfungen verbesserte sie ihre Bestzeit über 100m auf 11,95 Sekunden und über 200m auf 24,46 Sekunden. Ihr Abitur hat Celina mit einer sehr guten Note in der Tasche und kann jetzt frei im Kopf zu ihrer ersten Deutschen Meisterschaft der Aktiven fahren. Sie und ihr Trainer Eugen Buchmüller haben keine Gewinn-Erwartungen. „Sie soll hinfahren, ihr Bestes geben und Erfahrungen sammeln im Feld der besten Sprinterinnen Deutschlands.“ äußert Buchmüller. Celina gehört noch der Altersklasse U20 an und ihr Saison-Höhepunkt, die Deutschen Jugendmeisterschaften, finden erst Ende Juli in Mönchengladbach statt. Am kommenden Samstag stehen für die junge Vöhringerin die 100m auf dem Programm und am Sonntag geht sie über 200m ins Rennen.

 

 

 

Fabian Ritter und Luisa Miorin Schwäbische Meister

15. Juni 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Augsburg – Auch Teresa Streit zeigt ihre Schnelligkeit bei den Schwäbischen Einzel-Meisterschaften der U20 und U16.

 

Unangefochtene Siegerin wurde die 400m Hürdenspezialistin Luisa Miorin (U20) über die Stadionrunde in 63,15 Sek. und auch Fabian Ritter (U20) steigerte seine persönliche Bestleistung über 1500m auf 4:39,12 Min. zum verdienten ersten Platz. Um wenige Hundertstel das Podest verfehlte Teresa Streit, konnte aber ihre schnelle Bestzeit auf 13,35 Sek. steigern. Erfreulich lief es auch für Svenja Stolz (W15) über die 300m, die sie in 49,06 Sek. und auf Rang drei lief. Über die 100m konnte sie sich auf 14,68 Sek. verbessern.

 

 

 

Kränzle und Streit rennen Bestzeit über 200m

07. Juni 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Bei der Laufnacht im Regensburger Uni-Stadion zeigten drei Vöhringer Athleten über die halbe Stadionrunde ihre Sprintqualitäten.

 

Die U20 Athletin Celina Kränzle ist derzeit ausgezeichnet in Form. Genau eine Woche nach ihrer 100m Bestzeit läuft sie auch über die doppelte Distanz eine neue persönliche Bestleistung in 24,46 Sek. Mit dieser Zeit sicherte sich Celina den Sieg bei der weiblichen Jugend U20 und unterbot zudem die Norm für die Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Kassel.

Teresa Streit lieferte bei der weiblichen Jugend U18 ein tolles Rennen über die halbe Stadionrunde ab. Auf der Außenbahn startend ging sie mutig an und zog ihr Tempo bis ins Ziel durch. Teresa belegte mit einer neuen Bestzeit von 27,21 Sek. einen guten 13. Platz.

Lars Ott ging bei den Männern ebenfalls über die 200m an den Start. Nach einer guten Beschleunigung machte er in der Kurve ordentlich Druck, sodass Lars sich ausgangs der Kurve mit im Spitzenfeld befand. Auf der Zielgeraden musste er mit dem Gegenwind kämpfen und verlor an Geschwindigkeit. Mit 22,48 Sek. belegte er einen guten vierten Platz.

 

 

 

Top Sprint unter 12 Sekunden - Celina Kränzle qualifiziert sich damit für die Deutschen

Meisterschaften der Aktiven

30. Mai 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Deutschlands Elite-Sprinter trafen sich am Samstag bei der B&S Kurpfalz Gala in Weinheim zu einem ersten Schlagabtausch, darunter auch Vöhringens schnelle Läufer Celina Kränzle und Lars Ott.

 

Gleich im 100m Vorlauf der weiblichen Jugend U20 sorgte Celina Kränzle bei optimalen Bedingungen für einen Paukenschlag: Bei regelkonformen Rückenwind von 1,8m/s sprintete sie zur einer neuen Bestzeit von 11,95 Sek. und qualifizierte sich damit nicht nur für das B-Finale, sondern erreichte damit auch die geforderte Norm für die Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Kassel. Im B-Finale wurde Celina mit guten 12,18 Sek. bei einem Gegenwind von 1,6m/s gute Zweite. Pünktlich nach den 100m Läufen schlug das Wetter um und es fing an zu regnen. Trotz Dauerregens und nasser Bahn ging Celina hochmotiviert über die 200m an den Start. Mit gestoppten 24,68 Sek. wurde sie nach Auswertung aller Zeitläufe hervorragende Zweite und verfehlte ihre Bestzeit um nur eine knappe zehntel Sekunde.

Lars Ott, der in den USA studiert und erst letzte Woche zurück kam, ging bei den Männern über die 400m an Start. Auch er musste sich bei Dauerregen und nasser Bahn über die Stadionrunde kämpfen. Mit guten 50,66 Sek. belegte er im starken Männerfeld einen guten achten Platz.

 

 

 

Celina Kränzle siegt beim internationalen Meeting

17. Mai 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Drei Podestplätze, einen Vereinsrekord und eine Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften konnten die Athleten des SC Vöhringen beim Sparkassen Meeting in Ellwangen verbuchen.

 

Beim stark besetzten internationalen Meeting in Ellwangen wollten Celina Kränzle und Luisa Miorin ihre 400m Bestzeiten angreifen. Kühle Temperaturen von knapp 10°C und unangenehme Windböen waren alles andere als ideale Bedingungen für diese angestrebten Ziele. Im zweiten von drei Zeitläufen ging Luisa Miorin von Bahn fünf an den Start. Nach einer guten Beschleunigung lief sie schon nach 80m an der vor ihr laufenden Athletin vorbei und setzte sich an die Spitze. Auf der Gegengeraden machte ihr der Gegenwind zu schaffen, sodass sie etwas langsamer wurde und die angepeilte 200m Durchgangszeit nicht einhalten konnte. Auf der Zielgerade bewies Luisa ihr derzeitiges gutes Stehvermögen und machte auf den letzten Metern noch einmal ordentlich Druck. Die Stoppuhr blieb für die Langhürdenspezialisten in anbetracht der Witterung bei guten 60,09 Sek. stehen.

Im darauffolgenden Lauf ging ihre Vereinskollegin Celina Kränzle in einem Top besetzten Lauf an den Start. Mit in ihrem Lauf waren Laviai Nielsen aus Großbritannien, die letztjährige U20 Europameisterin über die 400m, sowie ebenfalls international erfahrene Langsprinterinnen Emily Diamond aus Großbritannien und Lydia Jele aus Botswana. Gleich nach dem Startschuss machte Celina ordentlich Tempo und lief die ersten 200m wie geplant an. Nach der auch guten zweiten Kurve schwankten dann auf der Zielgeraden ihre Kräfte und sie musste sich mehr oder weniger alleine ins Ziel kämpfen, nachdem die drei Top-Läuferinnen schon zu weit weg waren und sich das restliche Feld hinter ihr befunden hatte. Mit guten 57,75 Sek. wurde Celina vierte in dem Top-Lauf. Nach Auswertung aller Läufe siegte Celina vor ihrer Vereinskameradin Luisa in der Altersklasse der weiblichen Jugend U20. Mit ihrer Siegerzeit unterbot Celina die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften und verbesserte zudem den Vereinsrekord um knapp über eine Sekunde.

Fabian Ritter ging bei der männlichen Jugend U18 zum ersten Mal über 1.500m an Start. Nach einer ersten ordentlichen und guten Runde ließ er etwas mit seinem Renntempo nach und wurde mit 4:41,25 Min. guter Dritter.

 

 

 

Starke Leistungen der Vöhringer Athleten beim Vergleichskampf

11. Mai 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Sieben Leichtathleten des SCV sprinteten und sprangen beim internationalen Länderkampf in Lustenau mit starker Beteiligung aus Österreich, Schweiz und Baden-Württemberg für das Allgäu. Celina Kränzle und Luisa Miorin laufen die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

 

Bei dem Internationalen-Bodensee-Ländervergleichskampf traten am vergangenen Wochenende die Regionen Oberschwaben, Allgäu, St. Gallen, Thurgau/Schaffhausen und Vorarlberg aufeinander und ließen wieder einmal einen sehr spannenden Wettkampf erwarten. Für das Allgäu nominiert waren vom SC Vöhringen sieben Athleten.

Für die Frauenmannschaft gingen Celina Kränzle, Luisa Miorin und Lisa Bergmann an den Start. Gleich im ersten Rennen des Wettkampfs siegte Luisa Miorin in ihrer Paradedisziplin, den 400m Hürden mit einer sehr guten Zeit von 62,86 Sek. und qualifizierte sich damit souverän für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Diese Zeit bedeutete auch einen neuen Vereinsrekord und volle sechs Punkte für das Team Allgäu. In der abschließenden Schwedenstaffel (400m, 300m, 200m, 100m) konnte Luisa auf Position eins laufend zu einem dritten Platz (2:21,30 Min.) und entsprechend drei weiteren Punkten beitragen. Eine gute Punkteausbeute erzielte auch Celina Kränzle trotz derzeitigem Trainingsrückstand aufgrund der Abiturprüfungen. Über 100m wurde sie nach einem nicht optimalen Start mit 12,39 Sek. Dritte (4 Punkte). Die vollen sechs Punkte sammelte Celina für das Team Allgäu über die 200m. Dort siegte sie in einer Zeit von 25,24 Sek. In beiden Disziplinen unterbot Celina die geforderte Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Mit guten Leistungen überzeugte auch Lisa Bergmann in den Sprungdisziplinen. Im Weitsprung landete sie bei guten 5,25m (Platz 4). Einen ausgezeichneten Wettkampf lieferte die Athletin im Hochsprung mit übersprungenen 1,59m ab. Hier wurde sie dritte und sicherte somit drei weitere wertvolle Punkte für das Team Allgäu. Die Allgäuer Frauenmannschaft belegte in der Gesamtwertung einen sehr guten dritten Platz hinter Thurgau/Schaffhausen und St. Gallen.

Für die weibliche Jugend U18 wurden Teresa Streit, Svenja Pfetsch und Lena Portius nominiert. Teresa Streit zeigte im ersten 400m Hürden-Lauf ihrer Karriere eine sehr gute Leistung. Mit guten 69,22 Sek. belegte sie den zweiten Platz und holte vier Punkte fürs Allgäu. Einen weiteren Punkt erlief Teresa auf Position eins laufend mit der Schwedenstaffel in einer Zeit von 2:31,70 Min. (Platz 5). Verletzungspech hatte die junge Svenja Pfetsch. Über die 100m lag sie in einer ausgezeichneten Position und auf Bestzeitkurs. Doch 20m vor der Ziellinie spürte sie ein Ziehen im Oberschenkel und lies dann nur noch auslaufen. Dass Svenja gut unterwegs war, zeigte ihre Zeit von 12,78 Sek. Mit der Zeit wurde sie vierte und holte 3 Punkte. Lena Portius sprintete über 100m mit gestoppten 13,28 Sek. auf den 10. Platz. Über 800m lief sie zur einer neuen Bestzeit von 2:34,86 Min. (Platz 8). In beiden Disziplinen unterbot Lena die geforderte Norm für die Bayerischen U16 Meisterschaften in Hösbach. Am Ende belegte die Mannschaft des Allgäus bei der weiblichen Jugend den vierten Platz.

Fabian Ritter sprintete mit der 4 x 100m Staffel der männlichen Jugend U18 in einer Zeit von 47,44 Sek. auf Platz vier (2 Punkte). Zwei weitere Punkte sicherte sich Fabian über die 800m mit einer Zeit von 2:15,20 Min. (Platz 7). Einen weiteren Punkt gab es für ihn in der abschließenden Schwedenstaffel. Als Schlussläufer überquerte er die Ziellinie in 2:13,58 Min. und Platz fünf. In der Gesamtwertung der MJ U18 belegte das Team Allgäu den fünften Platz.

 

 

 

Tolle Leistungen der Vöhringer Leichtathleten beim Heimspiel

09. Mai 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Zahlreiche Siege und persönliche Bestleistungen konnten die Vöhringer Leichtathleten beim 8. Springer- und Werfertag im eigenen Stadion feiern.

 

Beim diesjährigen Vöhringer Springer- und Werfertag hatten die 126 Teilnehmer bei angenehmen 15°C mit böigen Windverhältnissen zu kämpfen. In der Altersklasse W15 belegte Svenja Pfetsch im Weisprung mit einer neuen Bestweite von 4,95m den ersten Platz. Im Hochsprung wurde sie mit überquerten 1,47m gute zweite. Zwei neue persönliche Bestleistungen gab es für Lena Portius (W14) im Weitsprung mit 4,58m (Platz 3) und im Hochsprung mit übersprungenen 1,38m (Platz 4).

Einen tollen Weitsprungwettkampf zeigte die junge Antonia Jall in der Altersklasse W13. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten zeigte sie im letzten Versuch ihr Können, indem sie mit einer neuen Bestweite von 4,52m sich noch den Sieg sichern konnte. Im Hochsprung wurde Antonie mit 1,32m gute fünfte.

Im Hammerwerfen gingen gleich drei Siege auf das Konto des SCV: Gerhard Fesenmayer (M50) warf seinen 6 Kilo Hammer auf 31,59m und Irene Schwägerl (W55) sowie Birgit Bergmann (W50) brachten ihren 3 Kilo Hammer auf gute 27,47m bzw. 35,87m. In der Altersklasse M45 wurde Klaus Baumann im Diskuswerfen mit guten 30,90m zweiter.

Zwei Siege holte sich Jan Pfetsch (M12) im Weitsprung mit 3,73m und im Hochsprung mit überquerten 1,05m. Im Hochsprung der W15 wurde Svenja Stolz mit 1,35m fünfte und im Kugelstoßen belegte sie mit Einstellung ihrer Bestleistung von 6,95m den dritten Platz.

 

 

 

8. Vöhringer Springer- und Werfertag

07. Mai 2016

 

Hier sind die Ergebnisse vom 8. Vöhringer Springer- und Werfertag.

 

 

 

Springer- und Werfertag: Geänderter Zeitplan und Teilnehmerliste

04. Mai 2016

 

Aufgrund der Meldezahlen musste der Zeitplan überarbeitet werden. Hier finden Sie den aktualisierten Zeitplan.

Zudem hier die Teilnehmerliste von dem Springer- und Werfertag in Vöhringen.

 

 

 

Celina Kränzle läuft neue Bestzeit

26. Februar 2016 / Bericht von Eugen Buchmüller

 

Dortmund – Bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften in der Helmut-Körnig-Halle gingen vier SCV Athletinnen an den Start um sich gegen die Besten U20 Leichtathleten Deutschlands zu messen. Celina Kränzle fehlen nur wenige Hundertstel zum Einzug ins Finale über 200m und 60m.

 

Zum Beginn der Veranstaltung standen die Vorläufe der 4x200m Staffel auf dem Programm. Das Vöhringer Quartett mit Luisa Miorin, Celina Kränzle, Teresa Streit und Cecilia Miorin war im achten von zehn Vorläufen dran. Nach einem guten Start konnte Luisa Miorin an der Spitze dran bleiben, sodass der erste Staffelstabwechsel auf Celina Kränzle relativ zeitgleich mit den anderen Mannschaften erfolgt ist. Celina zeigte ihre Sprintstärke und setzte sich an die zweite Position und nach einem wirklich sehr gelungenen zweiten Wechsel auf Teresa Streit gingen die Vöhringerinnen sogar kurzzeitig in Führung. Auf der Gegengerade musste Teresa wieder die Konkurrentinnen an sich vorbeiziehen lassen. Beim letzten Wechsel ist Cecilia Miorin etwas zu früh gestartet, sodass der Stabwechsel kurz nach dem Wechselraum erfolgt ist. Die Vöhringerinnen konnten ihr Rennen zwar beenden, doch kurz darauf wurden Sie wegen dem Wechselfehler disqualifiziert.

Knapp drei Stunden später stand die 18-jährige Celina Kränzle wieder in den Startblöcken. Diesmal ging es im 200m Vorlauf mit 39 Starterinnen um den Einzug ins Finale der besten Acht. Celina lieferte ein ordentliches Rennen ab und konnte ihren Vorlauf mit neuer Saisonbestzeit von 24,95 Sek. für sich entscheiden. Nach Auswertung aller Vorläufe landete Celina auf einen sehr guten 10. Platz und verfehlte das Finale um knappe acht Hundertstel.

Am nächsten Tag standen in der Früh die 60m Vorläufe auf dem Programm. Nach einem insgesamt guten Vorlauf qualifizierte sich Celina mit einer Zeit von 7,82 Sek. für den Zwischenlauf. In den Zwischenlauf ging Celina hoch motiviert rein und wollte ihre Bestzeit von 7,81 Sek. unterbieten. Nach einem eher suboptimalen Start wurde sie hinten raus immer schneller, sodass am Ende die erwünschte neue persönliche Bestleistung auf der Uhr mit 7,74 Sek. angezeigt wurde. Mit dieser Zeit belegte Celina nach Auswertung aller Zwischenläufe einen hervorragenden 16. Platz. Für die Teilnahme am Finale fehlten ihr nur sieben Hundertstel.

 

 

 

Vöhringer Leichtathleten starten bei der Deutschen Jugendhallenmeisterschaft

17. Februar 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

Dortmund - Am kommenden Wochenende heißt es für Luisa Miorin, Celina Kränzle, Teresa Streit und Cecilia Miorin von SC Vöhringen sich gegen die Besten U20 Leichtathleten Deutschlands zu messen und persönliche Bestleistungen anzugreifen.

 

Zum Beginn der 48. Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Dortmund steht die 4x200m Staffel auf dem Programm. Ganze 43 Staffeln haben bei der weiblichen Jugend U20 gemeldet. Das Vöhringer Quartett mit Luisa Miorin, Celina Kränzle, Teresa Streit und Cecilia Miorin stehen mit ihrer beachtlichen Zeit von 1:44,30 Min. auf Platz 15 der Meldeliste, sogar noch vor den Großvereinen wie TV Wattenscheid 01 oder TSV Bayer 04 Leverkusen. Die vier jungen Vöhringerinnen möchten sich gegen die starke nationale Konkurrenz gut behaupten und eine neue Bestzeit erzielen. Um ins Finale der besten acht am Sonntag einziehen zu können, wird vermutlich eine Zeit um die 1:42 Min. erforderlich sein.

Knapp drei Stunden später startet die 18-jährige Celina Kränzle im 200m Vorlauf. Mit ihrer derzeitigen Hallensaisonbestzeit von 24,98 Sek. steht sie auf Platz 14 der nationalen Meldeliste. „Mit der guten Meldezeit wird Celina auf der Bahn drei oder vier starten dürfen. Bei einem optimalen Rennverlauf und einem starken Endspurt kann Celina ihre persönliche Bestzeit von 24,83 Sek. unterbieten. Sollte die Bestzeit fallen, so ist auch der Einzug in das Finale am Sonntag realistisch.“, so ihr Trainer Eugen Buchmüller.

Sollte Celina das 200m Finale verpassen, so heißt es dann am Sonntag in der Früh fertig machen für den schnellen 60m-Kurzsprint. Bei knapp 84 gemeldeten Athletinnen in dieser Disziplin und einem sehr engen Leistungsfeld verspricht es ein äußerst spannendes Rennen zu werden. Auch hier gilt es für Celina ihre diesjährig aufgestellte Bestzeit von 7,81 Sek. zu unterbieten um den Sprung in den Zwischenlauf zu schaffen.

 

 

 

Zwei SCV-Sprinter siegen bei den Südbayerischen Meisterschaften

16. Februar 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

München – Zwei Siege, einen Vereinsrekord und vier persönliche Bestleistungen nahmen die Vöhringer Leichtathleten am Sonntag mit nach Hause von der Werner-von-Linde Halle.

 

Svenja Pfetsch zeigte zwei Wochen nach dem Gewinn ihres Bayerischen Meistertitels erneut ihre Sprinterqualitäten. Über die 60m ging Svenja in der Altersklasse W15 an den Start und siegte im Vorlauf und Zwischenlauf ganz souverän mit der Zeit von 8,46 Sek. bzw. 8,07 Sek.. Im Endlauf legte Svenja noch einen Gang zu und wurde mit 7,94 Sek. Südbayerischer Meisterin. Mit dieser Zeit verbesserte sie ihren eigenen Vereinsrekord und setzt sich in der ewigen Allgäuer Bestenliste auf Platz 2 vor ihrem Vorbild Verena Sailer (TV Kempten 1856). Auch im Weitsprung gab es für Svenja eine neue persönliche Bestleistung. Mit gesprungenen 4,91m wurde sie hervorragende Südbayerische Vize-Meisterin.

Einen weiteren Sprinterfolg gab es für Lena Portius in der Altersklasse W14. Auch sie gewann ihren 60m Vorlauf und Zwischenlauf in guten 8,37 Sek. bzw. 8,34 Sek. und sicherte sich somit den Finaleinzug. In Finale erwischte Lena einen hervorragenden Start setzte sich gleich vom Feld ab. Diese Führung gab sie nicht mehr ab und wurde überraschend Südbayerische Meisterin in sehr guten 8,18 Sekunden. Im Weitsprung belegte Lena mit einer neuen persönlichen Bestweite von 4,69m einen guten 5. Platz.

Sara Mader (W14) sprintete die 60m in 9,86 Sek. und über die 60m Hürden in 13,03 Sek.. Fabian Ritter startete in der höheren Altersklasse der männlichen Jugend U20 über die 400m. Nach einem taktisch guten und beherztem Rennen stoppte die Zeitmessung bei 57,52 Sek. (Platz 7).

 

 

 

Crosslauf in Bad Waldsee

10. Februar 2016 / Bericht von Werner Gallbronner

 

Beim Crosslauf auf dem zum Teil tiefen, teils schneebedeckten Gelände des Golfplatzes in Bad Waldsee ließ Livi Kern bei den Mädchen U12 ihre Dauerkontrahentin Elin Burkhardt hinter sich. Nach der ersten von zwei Runden (gut 800 Meter) erhöhte sie das Tempo, dem die Giengenerin nicht mehr folgen konnte und gewann in 4:15 Minuten. Tim Seemüller kommt bei den Jungs U14 immer besser in Schwung, holte Platz drei in 6:21 Minuten über gut 1200 Meter (drei Runden).

Die Erwachsenen hatten acht Kilometer zu absolvieren, aufgeteilt in sechs Runden. Beim Sieg des deutschen Spitzenläufers Richard Ringer (Friedrichshafen) in tollen 25:28 Minuten kamen Manfred Karg (33:08) und Markus Rösler (33:14) als 30. und 31. des 113 Männer zählenden Feldes ins Ziel, was für beide in ihren Altersklassen zu Rang vier reichte. Hans-Peter Span benötigte für die von ihm ungeliebte Strecke 37:41 Minuten (10. Platz M50), Werner Gallbronner 38:48 Minuten. In der Teamwertung holte die Vöhringer Mannschaft Platz neun. Aufs Siegerpodium reichte es diesmal für Birgit Karg als Dritte der W50 in 41:01 Minuten.

 

 

 

Gold und Bronze für Vöhringer Leichtathleten bei den Bayerischen Meisterschaften

01. Februar 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

München - Bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften der Jugend U20 und der Altersklasse M/W15 holten sich die Vöhringer Leichtathleten zwei Medaillen und verbesserten zudem zwei Vereins- und einen Allgäuer Rekord.

 

Den Auftakt machten Svenja Pfetsch und Lena Portius in der Altersklasse W15 über die 60m Vorläufe. Svenja konnte nach einem nicht optimalen Start ihren Vorlauf in 8,09 Sek. für sich entscheiden und sicherte sich mit ihrer Zeit den Einzug ins Finale. Lena sprintete nahe an ihre Bestzeit heran und gewann ebenfalls ihren Vorlauf in guten 8,36 Sekunden. Den Einzug ins Finale der besten acht Sprinterinnen verpasste Lena nur um sieben Hundertstel. Im Finale präsentierte Svenja ihr ganzes Sprint-Talent. Nach einem sehr gutem Start zog sie ihren Konkurrentinnen davon und überquerte als Erste die Ziellinie in einer neuen persönlichen Bestzeit von 7,98 Sek. und hatte ganze 16 Hundertstel Vorsprung auf die Zweitplatzierte. Mit dieser Zeit verbesserte Svenja zudem den Vereinsrekord aus dem Jahr 2012. Ebenfalls neue persönliche Bestleistung gab es für Lena Portius über die 60m Hürden mit einer Zeit von 9,96 Sek. (Platz 20). Für Svenja blieb die Uhr bei 9,93 Sek. und Platz 19 stehen.

Bei der weiblichen Jugend U20 gingen gleich vier SCV-Athletinnen über die 60m Vorläufe an den Start. Celina Kränzle gewann ihren Vorlauf in guten 7,92 Sek. und zog damit sicher in den Endlauf hinein. Trotz guten Leistungen verpassten Luisa Miorin (8,35 Sek.), Teresa Streit (8,36 Sek.) und Cecilia Miorin (8,59 Sek.) den Einzug ins Finale. Celina sprintete in einem schnellen Finale mit guten 7,84 Sekunden auf den vierten Platz und verpasste nur um 3 Hundertstel die Bronzemedaille. Ihre derzeit gute Form unterstrich Celina über die 200m. Im Vorlauf lief sie über die Hallenrunde sehr gute 24,98 Sekunden. Trotz sehr guten Medaillenchancen hat Celina auf den 200m Endlauf verzichtet, um sich die Kräfte für die abschließende 4x200m Staffel zu sparen.

Die Vöhringer 4x200m Staffel mit der Besetzung Luisa Miorin, Celina Kränzle, Teresa Streit und Cecilia Miorin ging im zweiten von drei Zeitendläufen an den Start. Von Beginn an setzten sich die Vöhringer an die Spitze und gaben diese Position nicht mehr her. Die Ziellinie wurde mit einer neuen Bestzeit von 1:44,30 Minuten überquert und somit wurde auch der eigene Vereins- und Allgäuer Rekord, der vor drei Wochen aufgestellt worden ist, um fast 2 Sekunden verbessert. Nach Auswertung aller Zeitläufe war die Überraschung perfekt. Die Vöhringer Damen holten sich hinter der LG Stadtwerke München und LG Karlstadt-Gambach-Lohr die Bronze-Medaille.

 

 

 

Regen und Wind bestimmten die Cross-Rennen am 10. Januar in Birkenhard

26. Januar 2016 / Bericht von Werner Gallbronner

 

Auf der aufgeweichten 1100-Meter Runde über Wiesen und Feldwege mit zwei langgezogenen Anstiegen bot Livi Kern einmal mehr das beste Ergebnis aus SCV-Sicht. Sie wurde bei den Mädchen U12 Zweite in 4:21 Minuten knapp hinter der starken Giengenerin Elin Burkhardt, die sie im Rennen zuvor in Blitzenreuthe noch im Zielsprint hinter sich lassen konnte. Bei den Jungs U14 zeigte sich Tim Seemüller mit seinem 6. Rang (4:17 Minuten) gegenüber dem Wettbewerb in Blitzenreuthe verbessert, nur wenige Sekunden trennten ihn von einem Podestplatz. Bei den Männern, die die Runde wie auch die Frauen sechsmal zu bewältigen hatten, holte die Vöhringer Mannschaft den 9. Platz in der Besetzung Manfred Karg, Markus Rösler und Hans-Peter Span. In der Einzelwertung erreichte Manfred Karg den 7. Platz in der Klasse M45 in 24:53 Minuten. Das reichte in der Gesamtwertung des erneut auch qualitativ stark besetzten Teilnehmerfelds (139 Finisher) für Rang 40. Markus Rösler, auf der teils sehr schmierigen Strecke ohne Spikes etwas im Nachteil, wurde in der M35 ebenfalls Siebter in 25:47 Minuten (Gesamt: 54.). Hans-Peter Span freute sich über seine bisher beste Zeit in Birkenhard in 28:04 Minuten, war damit Zwölfter der M50. Gesamtsieger war diesmal Aimen Haboubi (SSV Ulm 1846) in 20:21 Minuten, der auf Vorjahressieger Benedikt Hoffmann (Runners Point Ulm) und Mannschaftskollege Mahdi Sareban mit einem langen Zielsprint seinen bereits beträchtlichen Rückstand noch wettmachte. Bei den Frauen verpasste Birgit Karg knapp das Podest in der W50 als Vierte in 31:34 Minuten.

 

 

 

Beim Indoor Meeting purzeln die persönlichen Bestleistungen

18. Januar 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

München - Beim Munich Indoor Meeting der LG Stadtwerke München präsentieren sich die Vöhringer Athleten in einer sehr guter Form und erzielen elf neue persönliche Bestleistungen.

 

Die U20 Athletinnen Celina Kränzle, Luisa Miorin und Cecilia Miorin gingen an diesem Wochenende in der höheren Frauenklasse an den Start. Im 60m Vorlauf verbesserte Celina Kränzle gleich um fast eine Zehntel ihre Bestzeit auf 7,82 Sekunden und zog damit sicher in den Endlauf. Im Endlauf konnte Celina nochmal zulegen und wurde mit 7,81 Sekunden gute Dritte hinter Amelie-Sophie Lederer von LAC Quelle Fürth (7,50 Sek.) und der früheren SCV Sprinterin Martina Riedl (7,77 Sek.). Über die 200m sicherte sich Celina mit einer guten Zeit von 25,10 Sekunden den Sieg. Die geforderte Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Dortmund hat Celina über 60m und 200m deutlich unterboten. Bei Luisa Miorin blieb im 60m Vorlauf die Uhr bei guten 8,21 Sek. stehen. Diese Zeit bedeute für sie persönliche Bestmarke und das Erreichen des B-Finales, wo sie nochmals gute 8,27 Sek. (Platz 16) gelaufen ist. Die 200m musste Luisa auf der ungünstigen Innenbahn laufen und erzielte mit der Zeit von 27,11 Sek. (Platz 13) dennoch eine neue persönliche Bestleistung. Zwei Bestleistungen gab es auch für Cecilia Miorin über die 60m (8,57 Sek.) und 200m (28,57 Sek.).

Bei der weiblichen Jugend U18 bewies Teresa Streit ihre aufsteigende Form. Im 60m Vorlauf verbesserte sie ihre Bestzeit auf 8,37 Sek. und erreichte damit das Finale, wo sie nochmal zulegen konnte und mit guten 8,32 Sekunden sechste wurde. Über die 200m steigerte Teresa ihre Bestmarke um fast sieben Zehntel auf 27,90 Sek. (Platz 11).

In der Altersklasse der weiblichen Jugend U16 gingen auch vier Vöhringer Nachwuchsathletinnen an den Start. Svenja Pfetsch (W15) gewann ihren 60m Vorlauf in lockeren 8,17 Sekunden. Im Finale sprintete sie zu einer neuen Bestzeit und wurde in hervorragenden 8,01 Sek. zweite. Einen tollen dritten Platz sicherte sich Svenja im Weitsprung mit einer neuen Bestweite von 4,88m. Über die 60m Hürden belegte sie zudem den fünften Platz mit einer Zeit von 9,83 Sekunden. Bei ihrem ersten Hallenwettkampf bewies Lena Portius (W14) ihr Talent. Mit 8,32 Sekunden im 60m Vorlauf sicherte sie sich als schnellste den Einzug ins Finale. Im Finale wurde Lena mit guten 8,38 Sekunden dritte. Im Weitsprung sprang sie gute 4,59m (Platz 4) und über die 60m Hürden überquerte Lena die Ziellinie in 10,18 Sek. (Platz 7.). Beate Uhl (W15) sprintete über die 60m Hürden in 10,78 Sek. (Platz 16), sprang mit einer neuer Bestweite von 4,25m weit (Platz 13) und lief die 60m in 8,95 Sekunden. Svenja Stolz (W15) erzielte über die 60m eine neue Bestzeit in 9,62 Sekunden. Die 60m Hürden lief sie in 11,79 Sek. und sprang 4,07m weit.

 

 

 

Vöhringer Mädchen-Staffel glänzen bei den Südbayerischen Meisterschaften

11. Januar 2016 / Bericht von Daniela Hörmann

 

München – Bei den Südbayerischen Meisterschaften der Aktiven und Jugend U18 in der Münchner Werner-von-Linde Halle holt sich die weibliche Jugend U20 des SC Vöhringen die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften und knackt ein Uraltrekord.

 

Die Vöhringer 4x200m Staffel mit der Besetzung Luisa Miorin, Celina Kränzle, Teresa Streit und Cecilia Miorin ging in der höheren Frauenklasse an den Start. Das Ziel der vier jungen Damen war die Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften in Dortmund, die am 20. und 21. Februar ausgetragen werden. Nach einem guten Start setzte sich Luisa Miorin an die Spitze und übergab als erste den Staffelstab an Celina Kränzle, die den Vorsprung noch weiter ausbauen konnte. Nach guten Wechseln ließen Teresa Steit und Cecilia Miorin keine Konkurrentinnen an sich vorbei und die Vöhringer Staffel überquerten als erste die Ziellinie in einer Zeit von 1:46,21 Minuten. Die geforderte DM-Norm von 1:48 Minuten wurde deutlich unterboten und nach Auswertung aller Zeitläufe sicherte sich das SCV-Quartett den Südbayerischen Meistertitel. Als Krönung wurde auch noch der Allgäuer Rekord aus dem Jahr 1978 verbessert.

In seinem ersten Jahr in der männlichen Jugend U18 zeigte Fabian Ritter über die 800m seine Qualitäten. Er wurde mit einer Zeit von 2:14,38 Min. guter Zehnter und verbesserte damit seinen persönlichen Hallenrekord.